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Glossar
Ein leicht verständliches Glossar der
wichtigsten Fachbegriffe im Internet


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Adresse
Das Internet ist ein grosses Netz miteinander verbundener Computer. Jeder Computer in diesem Netzwerk kann Nachrichten an alle anderen Rechner senden. Die Nachricht setzt sich daher aus einem Absender, einer Zieladresse und der eigentlichen Nachricht zusammen. (siehe auch Email-Adresse)

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Allgemein
Das Internet ist der Zusammenschluss von über 5 Millionen Servern auf der ganzen Welt. Die wiederum sind mit den PCs von derzeit 400 Millionen User (Tendenz 13% mehr / Monat.) verbunden. Das Internet untersteht keiner kommerziellen Organisation, deshalb sind die meisten dort angebotenen Dienste kostenlos. Der bekannteste Dienst ist das World Wide Web (kurz: www). Die Sprache der Online-Dienste ist auf den ersten Blick eine Welt für sich. Hat man aber erst einmal die Bedeutung einiger Grundbegriffe verstanden, surft es sich ganz einfach durchs Internet.

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Applet
Kleine Programmodule, die in Java (siehe auch Java) programmiert sind und sich in Web-Seiten einbauen lassen. Das Applet überträgt der Web-Server an den Browser auf Ihrem PC. Dort wird das Programm dann ausgeführt.

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ASCII
American Standards Code for Information Interchange
ASCII definiert die digitale Codierung von Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Symbole) zur Darstellung im Computer.

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Bookmark
Lesezeichen, gespeicherter Adresse für ein interessantes Informationsangebot im Internet, das man schon einmal besucht hat. Praktisch alle Web-Browser erlauben das Anlegen und Verwalten von Bookmarks in einer Liste. Mit der Funktion Bookmark können Sie interessante Internet-Seiten in Ihrem Browser markieren und sich so ein eigenes Adressverzeichnis anlegen.

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Browser
Programm zum Betrachten von HTML-Seiten im World Wide Web. Die bekanntesten Programme sind der Navigator von Netscape und der Internet-Explorer von Microsoft. Daneben gibt es noch weitere Programme wie z.B. Opera und iCab, die allerdings noch keine grosse Verbreitung gefunden haben.

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Chat

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Das englische chat bedeutet so viel wie sich unterhalten oder tratschen. Das funktioniert ähnlich wie eine Konferenzschaltung am Telefon: Sie tippen einen Satz ein, den sofort alle anderen Teilnehmer der Chat-Runde sehen. Die tippen dann direkt eine Antwort ein. Im World Wide Web gibt es Chat-Seiten, die auf Java basieren. Dafür brauchen Sie nur einen Java-fähigen Browser.

CGI-Scripte
Ausführbare Programme, die auf dem Web-Server ablaufen und Informationseingaben verarbeiten, Informationen ausgeben oder darstellen, und vieles mehr. Auf dieser Site z.B. werden die Eingaben ins Feedback-Formular von einem kleinen CGI-Script verarbeitet. Dieses fügt den Eintrag in die Feedback-Seite ein, zeigt dem Eintragenden eine Bestätigungsseite und schickt dem Webmaster ein Email mit dem Inhalt des Feedbacks.

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Cookie
Datei eines WWW-Browsers, die einem Server zur Wiedererkennung eines Online-Besuchs dient - sofern der Nutzer die Weitergabe der Information erlaubt.

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DHTML
Dynamic HTML,

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das Kürzel DHTML ist kein offizieller HTML-Standard des W3C, sondern eine Erfindung von Microsoft und Netscape. DHTML erweitert die HTML-Tags um einige Attribute und erlaubt in Verbindung mit JavaScript und Stylesheets aktive Web-Seiten mit Animationen und anderen Effekten. In der Praxis ist DHTML außerordentlich kompliziert zu realisieren. Denn Netscape und Microsoft haben zwei völlig unterschiedliche Ansätze, so daß man Code für beide Browser entwickeln muss.

Domain
Die "Domain" ist der Name, unter dem ein Server im Internet angesprochen werden kann. Jeder Rechner oder Server, der mit dem Internet verbunden ist, ist eindeutig identifizierbar über seine IP-Adresse, eine Zahl, die aus vier Blöcken mit je einer Zahl zwischen 0 und 255 besteht, z.B. 195.189.95.97. Da diese Zahlenblöcke aber schwer zu merken sind, gibt es die Möglichkeit, mit einer solchen IP-Adresse einen Namen zu verknüpfen. Das sind die sogenannten "Domainnamen". Dabei setzt sich eine Adresse oder Domain aus einem Namen und der sog. Top-Level-Domain zusammen, die durch einen Punkt getrennt sind. Die bekanntesten Top-Level-Domains sind hier:
com (Firmen)
net (Netzwerkorganisationen)
gov (Regierungsstellen und Behörden)
mil (Militär)
org (non profit Organisationen)
edu (Lehreinrichtungen und Hochschulen)
ch (Landeskennung für die Schweiz)
de (Landeskennung für Deutschland)
Eine sogenannte CH-Domain könnte also z.B. "webstep.ch" sein.

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DNS
Domain Name Server

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Email
(Auch : E-Mail, eMail, Electronic-Mail, Internet-Mail)
Elektronische Post per Internet. D.h. es werden Texte (Mails) über das Internet an einen oder mehrere Adressaten verschickt. Zusätzlich ist das Mitschicken von Dateien als "Attachement" (Anhang) möglich.

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Email-Adresse im Internet
Diese setzt sich aus dem Adressaten, dem "@" (gesprochen: "at" - aus dem Englischen mit der Bedeutung etwa wie "auf"), und dem Namen der Firmen-Domain zusammen. Somit ergibt sich die Email-Adresse nach dem Bildungsgesetz "user@firma.ch"
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FAQ
Frequently Asked Questions
eine Liste häufig gestellter Fragen und dazu passende Antworten. Die meisten Internet-Dienste und Newsgroups bieten ein Dokument an, in dem immer wieder an sie gerichtete Fragen beantwortet werden.

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Firewall
Brandschutzmauer
Firewall-Technologie bezeichnet Vorkehrungen, Software und/oder Hardware, die das unberechtigte Eindringen in geschützte Bereiche und Datensammlungen über Netzwerke verhindern soll.

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Flash Player
Flash ist ein Standard für interaktive Vektorgrafik und Animation im Web geworden. webstep verwendet Flash zum Erstellen attraktiver, anpaßbarer und extrem kompakter Navigationsoberflächen, technischer Illustrationen, Langform-Animationen und anderer faszinierender Effekte für Ihre Site. Hier einige Flash-Beispiele dieser Site.
Bedingung für das Abspielen von Flash ist, dass das PlugIn "Flash Player" auf dem Browser installiert ist. Die neuesten Versionen von Netscape und Microsoft enthalten dieses PlugIn schon in der Grundversion.

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Formular
Eine HTML-Seite, die Eingaben (Variablen) an den Server weiterreicht. Diese Seiten werden benutzt, um vom Benutzer Informationen einzuholen.

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Frames oder Frameset
"Frames" bedeutet "Rahmen" und bezeichnet eine Möglichkeit, ein Fenster in mehrere eigenständige Bereiche aufzuteilen. Im nebenstehenden Beispiel gibt es einen Seitenkopf mit einem Logo, eine Navigationsleiste auf der linken Seite sowie ein Hauptfenster, in dem die Inhalte der Seite angezeigt werden. Damit besteht das Frameset aus den drei Seiten für Inhalt, Navigation und Kopf, sowie aus einer Seite, die die Anordnung und Möglichkeiten der drei Seiten beschreibt.

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FTP
File Transfer Protocol (Dateiübertragunsprotokoll),
es erlaubt die Datenübertragung im Internet, und zwar systemunabhängig von einem Computer zum anderen. Unter anderem können Sie mit FTP die neuesten und aktuellsten Softwareprodukte direkt auf Ihre Festplatte speichern. Das Programm ist in Ihren Browser integriert.


GIF
Graphics Interchange Format
ist ein grafisches Dateiformat, das häufig in HTML-Dokumenten benutzt wird (für Bilder und Graphiken).

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Grafikformate
Bilder, Fotos und Grafiken werden im Computer aus Bildpunkten (Pixel) zusammengesetzt und deshalb in besonderen Formaten abgespeichert. Die gängigsten Grafikformate im Internet sind GIF oder JPEG.

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Hosting
Web-Site-Hosting findet statt, wenn ein Provider die Internet-Auftritte (d.h. Web-Sites) einer Vielzahl von Unternehmen auf seinem Server unterbringt. Das Angebot zusätzlicher Server-Dienstleistungen wie Email, RealAudio, RealVideo, eigene Suchmaschine etc. gehört dazu.

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HTML
HyperText Markup Language
ist eine Programmiersprache, in der die Seiten z.B. im WWW erstellt werden. Zu erkennen an der Datei-Endung ".htm" oder ".html". Die entsprechende Datei beschreibt Inhalt und Aussehen der Seite. Dazu können Bilder, Videos, Geräusche und kleine Programme gehören, die als eigene Dateien vorliegen und in die Seite eingebunden werden.

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HTTP
HyperText Transfer Protocol
Übertragungsprotokoll, das die Aufgabe hat, Dokumente im Netz zu finden. Die Bezeichnung "http://" in der Adresszeile teilt dem Browser mit, dass es sich um ein Hypertext-Dokument handelt.

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Hyperlink (siehe Link)

Internet
Weltweite Menge von Rechnern, die untereinander Verbunden sind. Die Anzahl ist unbekannt, da es keine zentrale Verwaltung der beteiligten Rechner gibt. Jeder, der eine Verbindung zum Internet hat, kann auf diesem Rechner Daten zur Verfügung stellen oder abrufen.

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ISDN
Integrated Services Digital Network
ISDN zeichnet sich durch eine im Vergleich zum analogen Telefon besonders hohe Datentransferrate von 64.000 bps aus, mit der unterschiedliche Dienste wie Online-Kommunikation, Telefax und Telefon abgewickelt werden können.

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IP-Adresse
Internet Protokoll - Adresse
jeder Computer, der am Internet angeschlossen ist, erhält eine eindeutig identifizierbare, numerische Adresse. Diese IP-Adresse besteht aus vier Ziffernfolgen, die jeweils durch einen Punkt getrennt werden, z.B.: 123.213.132.11. Diese Adresse ist im Prinzip gleichbedeutend mit zum Beispiel "www.webstep.ch", aufgrund ihrer numerischen Kennung jedoch von den Systemen besser zu verarbeiten. (siehe auch Domain)

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IRC
Internet Relay Chat

nach oben ist ein spezielles Protokoll mit eigener Software, um Online-Konferenzschaltungen mit mehreren Teilnehmern zu realisieren. Sie brauchen ein spezielles IRC-Client-Programm und die Adresse eines Chat-Servers.


Java
Eine objektorientierte, plattformunabhängige Programmiersprache von Sun Microsystems, welche die Entwicklung von interaktiven, multimedialen Web-Seiten erlaubt. Der grosse Vorteil liegt darin, dass die Applikation nur einmal geschrieben werden muss und nachher auf allen Computern und Betriebssystemen funktioniert.

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Java-Script
Eine Programmiersprache, die als Erweiterung von HTML betrachtet werden kann. Die in Java-Script erstellten Scripte können mathematische Berechnungen durchführen, Sound abspielen, neue URL-Adressen öffnen oder Einträge in Formularen auf Vollständigkeit prüfen.

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JPEG
Joint Photographic Expert Group
ist ein grafisches Dateiformat, das häufig in HTML-Dokumenten benutzt wird (meistens für Fotos).

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Kopression / Komprimieren
Verfahren, bei dem Daten ohne Informationsverlust so verdichtet werden, daß sie weniger Speicherplatz und damit für die Übertragung weniger Zeit benötigen. (siehe auch ZIP)

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Link oder Hyperlink
Sprungmöglichkeit zu einer anderen Seite im Internet oder einer anderen Stelle auf der aktuellen Seite. Nach Anklicken mit der Maus wird die entsprechende Seite im Browser dargestellt. Links können sich hinter Bildern oder Text verbergen. Links erkennt man oft beim darüberfahren mit dem Mauszeiger, weil dann unten im Browserfenster die Zieladresse des möglichen Sprunges angezeigt wird. Darüber hinaus sind Links im Text oft unterstrichen und in einer anderen Farbe dargestellt. Meist habe bereits besuchte Seiten eine andere Linkfarbe als noch nicht besuchte Seiten. Bei uns haben unbesuchte Links eine Unterstreichung und rote Textfarbe, Links zu bereits besuchten Seiten nur eine Unterstreichung bei blauer Textfarbe.

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Meta-Tags
Tags werden die Anweisungen in HTML genannt (siehe Tags). Darunter gibt es sogenannte "Meta-Tags", die Informationen über die Seite enthalten können, z.B. eine Beschreibung der Seite oder Schlüsselwörter zum Inhalt. Die Verwendung ist optional, aber ratsam, weil viele Suchmaschinen diese Informationen auslesen und die Seite entsprechend katalogisieren. In dem Fall kann sie unter den vorgegebenen Schlüsselwörtern gefunden werden und wird dann mit der vorgegebenen Beschreibung angezeigt. Allerdings verwenden nicht alle Suchmaschinen diese Informationen.

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Modem
MOdulieren DEModulieren
setzt die Computerdaten in für das Telefonnetz verständliche Signale um und umgekehrt (von Digital in Analog und umgekehrt).

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MPEG
Moving picture expert group
von der Internationalen Standardisierungs-Organisation (ISO) einberufene Expertengruppe zur Standardisierung von Kompressionsverfahren bei bewegten Bildern.

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Navigation
Sammelbegriff für die angebotenen Möglichkeiten, sich durch die Site zu bewegen. Hier realisiert durch die Karteireiter in Kopf und Fuss der Seiten. Häufig werden feste Navigationsleisten verwendet, die stehen bleiben, wenn durch den Inhalt geblättert wird.
Eine gute Navigation ermöglicht es einem neuen Besucher, sich intuitiv durch die Seiten zu bewegen und zielstrebig zu einer gesuchten Information zu gelangen.

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Newsgroups
In den Newsgroups werden bestimmte Themenbereiche erörtert. Jeder kann sich per Email an diesen Diskussionsforen beteiligen.

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Online-Dienst
Der Online-Dienste ist eine Internet Access Provider der dem Kunden Internet-Zugang ins World Wide Web anbietet (bluewin, Compuserve, AOL, ...).

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Provider
Internet Acces Provider:
Ein Unternehmen, das über eine leistungsfähige Verbindung am Internet angeschlossen ist und Privatpersonen sowie Firmen über Modem und Wählleitung oder über eine Standleitung den Zugang zu diesem Netzwerk gewährt.

Internet Service Provider:
Ein Unternehmen, das anderen Firmen die für einen Internet-Auftritt benötigte Infrastruktur zur Verfügung stellt, z.B. für Hosting oder den elektronischen Handel.

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Realaudio
Programm, das die Übertragung von Audio-Daten über das Internet in Echtzeit ermöglicht. Die Sounds sind also unmittelbar zu hören.

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Server oder Web-Server
Rechner, der mit dem Internet verbunden ist und auf dessen Festplatte Daten liegen, die aus dem Internet heraus abgerufen werden können. Diese Daten können auch Bilder und Seiten sein, die man mit einem Browser betrachten kann.

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Site
Bezeichnung für einen zusammengehörenden Satz einzelner Seiten, z.B. alle Seiten einer Firma oder alle Seiten, die sich unter einer Adresse versammeln.

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Suchdienste oder Suchmaschinen
Kataloge im Internet, die Seiten indizieren und ermöglichen, unter Stichworten oder Begriffen Seiten angezeigt zu bekommen, die zu diesem Begriff passen.
In der Regel müssen Seiten bei den Suchdiensten angemeldet werden, weil diese sie nicht von selber finden. Nach der Anmeldung besucht ein sogenannter "Spider" oder "Robot" die Seiten und ordnet sie im Katalog ein. Dies geschieht oft nach den Kriterien, die in den Meta-Tags vorgegeben werden können. Ausserdem besucht der Spider alle Seiten, auf die Links gehen und indiziert diese genauso.

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Surfen
Beschreibt landläufig das Betrachten von Seiten im Internet. Entstanden aus dem Verhalten, sich ohne konkretes Ziel von Seite zu Seite zu klicken und sich vom Angebot treiben zu lassen, ohne genau zu wissen, wo man letztlich landet.

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Tags
Bezeichnung für die Anweisungen in HTML, die in spitzen Klammern stehen. "<b>" z.B. bedeutet, dass der folgende Text Fett (Bold) dargestellt wird, bis der Befehl durch "</b>" beendet wird. Zu den Anweisungen gehören häufig Attribute, die weitere Eigenschaften festlegen, z.B. die Breite und Höhe eines Bildes, der Alternativtext, der beim darüberfahren mit der Maus angezeigt wird, ein eventueller Rahmen ums Bild, ein Link, der beim Anklicken des Bildes angezeigt wird und vieles mehr.

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Telnet
Über eine Telnet-Verbindung lassen sich Computer im Internet fernsteuern. Dabei lassen sich Textkommandos an den entfernten PC verschicken, der seine Ausgaben als Text zurücksendet. Der Komfort erinnert an die DOS-Eingabeaufforderung von Windows. Unter UNIX-Computer ist diese Technik verbreitet, für PCs spielt sie kaum eine Rolle.

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Thumbnail
Eingescannte Photos sind normalerweise zu groß für das Internet. Um dem Besucher einer Web-Seite die langwierige Übertragung zu ersparen, setzen Sie verkleinerte Vorschaubilder ein. In Englisch heißen diese Vorschaubilder wegen ihrer Größe Thumbnails (Daumennagel).

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Tree
Die Baumstruktur als Hilfsmittel zur komplexen Site-Struktur.

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URL
Uniform Resource Locator
eine einmalige Server-Adresse im Internet, welche Informationen über Protokolle, Host und Pfad enthält. Die URL http://www.zumbeispieldomain.ch für den Server im World Wide Web, auf dem diese zumbeispieldomain-Seiten untergebracht sind. Der Zugriff erfolgt über HTTP.

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Verbindung zum Internet
Im Prinzip gibt es zwei Sorten von Verbindungen mit dem Internet:

Standverbindungen:
Dauerhaft vorhandener Anschluss ans Internet. Ist für Server in der Regel grundsätzlich erforderlich. Auch grosse Firmen, Behörden und Hochschulen haben in der Regel eine Standverbindung. Lohnt sich nur bei hohem Datendurchsatz und vielen Nutzern.

Einwählverbindungen:
Der Zugang zum Internet wird nur bei Bedarf hergestellt, meist über das Telefonnetz und einen Provider, der den Einwählzugang zur Verfügung stellt. Wird in der Hauptsache von kleinen Firmen und Privatpersonen genutzt und ist bei geringen Übertragungsmengen günstiger als eine Standleitung.

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W3C
Das World Wide Web Consortium oder kurz W3C ist das zentrale Entscheidungsgremium für Standards im WWW. Es arbeitet auf ehrenamtlicher Basis, aber mittlerweile sind viele Firmenvertreter daran beteiligt. Das W3C entscheidet zum Beispiel über Erweiterungen des HTML-Standards.

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WAV
Digitale Klänge speichert Windows standardmäßig im WAV-Format. Dabei ist wie auf der Audio-CD das Tonsignal digital abgelegt. Je nach Qualität sind WAV-Dateien sehr groß. Deshalb eignet sich WAV nur für kurze Sounds, etwa Effekte beim Anklicken eines Links. Für lange Musikstücke bietet sich das MIDI-Format an.

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Webmaster
Derjenige, der für die Betreuung der Site und der Daten auf dem Web-Server zuständig ist. In der Regel Ansprechpartner für alle Fragen bezüglich der Site, vom Design über die technische Umsetzung bis zu toten Links.

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www
world wide web
der sicher bunteste und bekannteste Teil des Internets. Hier erfolgt die Übertragung der Seiten nach dem HTTP-Protokoll, einem bestimmten Verfahren, in dem die Daten der angeforderten Seite zum Betrachter geschickt werden.

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XML
Extensible Markup Language,
XML ist nahe mit HTML verwandt. Beide Sprachen haben einen gemeinsamen Urahnen: SGML. Structured Generalized Markup Language wurde für die Archivierung von Texten entwickelt. Sie ist aber sehr kompliziert, so daß sich die einfacheren Ableger HTML für das Internet und XML für die Textarchivierung durchsetzen. XML ist nicht der Nachfolger von HTML, wie oft zu lesen ist. Beide Sprachen verfolgen unterschiedliche Ziele und ergänzen sich.

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ZIP
Ein weit verbreitetes Format um Dateien zu komprimieren oder wieder zu entpacken.

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